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Aktuelles -
Archiv - 4. Quartal 2001
Meldungen des
4. Quartals 2001
| Neue Flächen für
neue Unternehmen |
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Erschließungsanlage "Am Fährweg"
übergeben
Wüstmark Baudezernent Axel Höhn
hat die Erschließungsanlage im Baufeld III "Am Fährweg" in
Schwerin-Süd übergeben. Von insgesamt 25 Hektar Fläche sind rund 18
Hektar als Anlagen für die Gewerbe- und Industrieansiedlung geschaffen
worden.
Sieben Hektar des Areals sind
Ausgleichsflächen, wie die Stadt mitteilt. Im Zuge der neu geschaffenen
Straßen Heinrich-Hertz-Ring, Robert-Bunsen-Straße und Otto-Hahn-Straße
haben 19 Teilflächen in Größen von 3500 bis 15000 Quadratmeter eine
Straßenanbindung erhalten. Auch Regenwasser-, Schmutzwasser- und
Frischwasserleitungen sind bis an die Grundstücksgrenzen verlegt
worden. Die Stromversorgung ist im Grundnetz aufgebaut.
Insgesamt wurden Straßen in einer Länge
von 1,8 Kilometern ausgebaut. Die Fahrbahnen, in einer Breite von 6 bzw.
6,5 Metern sind von Geh- und Radwegen begleitet. über 70 öffentliche
Parkplätze und 15 Lkw-Parkflächen kann verfügt werden. Die Straßenzüge
sind beleuchtet. 126 Bäume sollen noch in die Parkstreifen gepflanzt
werden. Bei der Baumaßnahme sind 16000 Kubikmeter Boden abgetragen und
32000 Kubikmeter Boden aufgetragen worden. Anschließend wurden 12000
Quadratmeter Asphalt verarbeitet und rund 7200 Quadratmeter Fläche
gepflastert.
Insgesamt sind 3,8 Millionen Mark bei
einem Fördermittelanteil von 70 Prozent der Gemeinschaftsaufgabe Ost
eingesetzt worden. Die Hauptleistungen führte die Strabag Niederlassung
Schwerin aus. Die Nachunternehmerleistungen übernahmen die
Gartenbaufirma Crull sowie die Stadtwerke Schwerin GmbH im
Versorgungsbereich.
Als Vorteil für die Zukunft wird sich
die Verbesserung der Anschlussbedingungen an das überörtliche Straßennetz
erweisen. Wie vor Ort zu erkennen war, wurden die Bauarbeiten für die
Brücke über die Gleise der Deutsche Bahn AG begonnen. Danach wird der
Straßenzug der Pampower Straße als Ortsumgehung um die Dorflage Pampow
herumgeführt. MW
Quelle: SVZ
(30.11. 2001, Seite 20)
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| Trotz
Brandkatastrophe alle Arbeitsplätze gesichert |
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Kunststoffverarbeitende Firma verlor nach
Großfeuer keine Kunden
Wüstmark über die
wirtschaftliche Entwicklung nach dem Brand der "Schoeller Wavin
Systems GmbH" informierte sich Gottfried Timm bei Firmenchef Harry
Briese.
Noch in dieser Woche sollen die Abräumarbeiten
auf dem Gelände der Firma "Schoeller Wavin Systems" beginnen,
informierte Geschäftsführer Harry Briese. Am 11. Oktober hatte die
Lagerhalle in Flammen gestanden, mehr als 100 Feuerwehrleute der Berufs-
und der Freiwilligen Wehren waren im Einsatz. Jetzt soll der verbogene
Stahl, das geschmolzene Eisen und etwa 1000 Tonnen verbrannter
Kunststoff entsorgt werden. Das berichtete Briese dem
Landtagsabgeordneten Gottfried Timm, der verschiedene Unternehmen in Süd
besuchte.
Brise berichtete, dass eine ganze
Monatsproduktion den Flammen zum Opfer gefallen war. Die Ermittlungen
zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen. Fest steht: Der Schaden
geht in die Millionenhöhe. Am 12. Oktober hatten die 74 Angestellten
wieder ihre Arbeit in den Produktionshallen aufgenommen. Brise
berichtete nicht ohne Stolz, dass er trotz der Katastrophe keine Leute
entlassen musste und keinen einzigen seiner mehr als 200 Kunden verloren
habe. Das liegt nach Aussagen des Geschäftsführers auch daran, dass
kurz nach dem Brand fünf neue Maschinen in Betrieb genommen wurden.
Diese vollautomatisierten Anlagen stellen Verschlusskappen für Firmen
in Deutschland, Holland, Schweiz und Österreich her. Zum Sortiment des
Unternehmens gehören auch Flaschenkisten und Paletten. Obst- und Gemüsebehälter
stellt die Belegschaft ebenfalls her. Die Firma fertigt die Kisten,
liefert sie an Betriebe und holt sie dort wieder ab. Alte Kästen werden
eingemahlen und daraus entstehen neue Behälter. Diesem Verfahren liege
der ökologische Gedanke zu Grunde. "Weg von einmalig verwendbaren
Rohstoffen hin zu Mehrwegverpackungen", lautet die Devise.
Bis Weihnachten soll die Schweriner Sero
das durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Areal besenrein aufgeräumt
haben. Die 6000 Quadratmeter verlorene Lagerfläche wird derzeit nur
durch ein angemietetes Lager kompensiert. Die restliche Aufbewahrung
erfolgt in den Produktionshallen. Ein Hallenneubau ist im Gespräch. Susann Galda
Quelle: SVZ
(20.11. 2001, Seite 14) |
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| Auch in der Stadt günstig und in ruhiger
Lage ein Haus bauen |
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Erster Spatenstich im Wohnpark Wiesenhof
/ Hochbaureife im Januar erreicht
Wüstmark In den vergangenen Jahren
bauten viele Schweriner ein Haus auf dem Land. In der Stadt zu bauen war
oft zu teuer. Auch galten Grundstücke im Umland als ruhiger, aber gleich
gut erschlossen. Jetzt gibt es einen neuen Trend.
"Die Menschen zieht es wieder mehr
in die Stadt", sagt Margitta Maukel vom Immobiliencenter der
Schweriner Sparkasse. Ein Trend sei schon jetzt deutlich zu erkennen.
Bestes Beispiel ist der "Wohnpark Wiesenhof" in Schwerin-Wüstmark.
Bereits jetzt - etwa zwei Monate bevor die Hochbaureife erreicht ist und
mit dem Häuserbau begonnen werden kann - wurden schon zwölf der
insgesamt 52 bauträgerfreien Grundstücke verkauft.
Die Ursachen für den schnellen Verkauf
liegen für Margitta Maukel klar auf der Hand: "Im Wohnpark
Wiesenhof gibt es Grundstücksgrößen, die für jeden Geldbeutel etwas
bieten. Außerdem wohnt man zwar in der Stadt, aber trotzdem in
waldreicher, ruhiger Lage", so die Immobilienberaterin.
Zum einen grenzt der Wohnpark an das
Naturschutzgebiet "Siebendörfer Moor", eine Baumschule und
eine Kleingartenanlage. Zum anderen ist man dank einer guten
Infrastruktur im Stadtteil Wüstmark ganz schnell in der Innenstadt, ob
mit Auto, Bus oder Straßenbahn. Margitta Maukel: "Ein weiterer
Grund für die steigende Beliebtheit von Grundstücken in der Stadt ist
natürlich auch die bessere Versorgung mit Lebensmitteln und Dingen des
täglichen Bedarfs."
Von den insgesamt 63 Parzellen -
erschlossen von der Walter Wiese Generalbau GmbH aus Oldenburg - werden
52 frei und ohne Käuferprovision über die Sparkasse verkauft. Die elf
anderen Grundstücke sind an eine Baufirma gebunden. Vorgesehen ist eine
Einfamilien- und Doppelhausbebauung, wobei im Gegensatz zu den meisten
anderen Baugebieten auch Bungalows errichtet werden dürfen.
VHS-Kurse zum Bauvertragsrecht
Für alle, die sich für einen
Eigenheimbau interessieren oder bereits damit begonnen haben, bietet die
Volkshochschule Schwerin ab dem 21. November Kurse über das
Bauvertragsrecht an. In drei Veranstaltungen informiert der Rechtsanwalt
Stefan Grasshoff jeweils mittwochs von 19 bis 21 Uhr über das, was es
beim Häuserbau zu beachten gibt. Erläutert werden die verschiedenen
Vertragsarten, Rechte und Pflichten für Bauherren, Mängelbeanstandung
und die Kündigung von Verträgen. Der Kostenbeitrag liegt bei 60 Mark.
Nähere Informationen gibt es in der Volkshochschule unter Telefon
0385/59 12 7-15. Norman Schweitzer
Quelle: SVZ
(15.11.2001, Seite 19)
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| "Förderverein
Wüstmark e. V." gegründet
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Der "Förderverein
Wüstmark e. V." wurde am 5. November 2001 im Gerätehaus der FFw
Schwerin-Wüstmark gegründet. Die Sanierung des Wüstmarker Dorfteiches,
wird im Frühjahr 2002 in Angriff genommen.
Quelle:
Ortsbeirat |
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| Vorbereitungen zur Gründung eines
Fördervereines für Wüstmark |
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Zur Zeit wird die Gründung eines Fördervereines vorbereitet, der sich
das Ziel stellt, das enge Zusammenwirken von Wohnen, Industrie und Naturschutz so zu gestalten, dass die Wohnqualität erhalten und
verbessert wird. Erstes kurzfristiges Ziel ist es den Wüstmarker Dorfteich
wieder zu sanieren. Am Montag, dem 5. November 2001 - 19:00 Uhr
findet dazu die Gründungsversammlung des
Vereines, im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr (Vor den Wiesen 5), statt. Alle Interessenten sind
zum mitmachen eingeladen.
Quelle:
Ortsbeirat |
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| Millionen-Schaden
bei Großbrand |
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Feuerwehr auch gestern noch im Löscheinsatz
/ Dennoch: Produktionsbeginn in Nachbarhalle
Wüstmark Während die Feuerwehr
auch am Tag nach dem Großbrand in der Lagerhalle der Kunststoff-Firma in
Süd noch letzte Brandherde löschte, begannen die Aufräumarbeiten. Der
Schaden ist immens: 20 Millionen Mark. Parallel lief in der Nachbarhalle
die Produktion wieder an.
Von der ehemaligen Lagerhalle der Firma
Schoeller Wavin Systems in Wüstmark ist bis auf Grundmauern und verbogene
Stahlträger nichts mehr übrig. Eine dicke Schicht geschmolzener
Kunststoffkisten überzieht den Boden. Der Sachschaden beträgt nach
Angaben des Firmen-Geschäftsführers Harry Briese mindestens 20 Millionen
Mark.
Gestern Nachmittag mussten die
Feuerwehrleute kleinere, immer wieder auflodernde Brandherde löschen. Im
Schichtdienst hatten seit Beginn der Brandbekämpfung am Mittwoch
Nachmittag mehr als 100 Einsatzkräfte der Berufswehr und der sechs
freiwilligen Feuerwehren aus Schwerin und Umgebung gegen das Flammenmeer
gekämpft. Bis gegen 1 Uhr waren die meisten von ihnen ohne Unterbrechung
im Einsatz. Die zwölf Kameraden der Wehr Schlossgarten kehrten
beispielsweise nach nur vier Stunden Schlaf am Morgen wieder an die
Einsatzstelle zurück.
Denn selbst gestern Nachmittag stiegen noch
immer Qualmwolken aus den schwelenden Resten der abgebrannten Lagerhalle.
"Erst wenn wir hier richtig geräumt haben, können wir die Glut
restlos löschen", stellte der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr, Jürgen
Rogmann, fest.
Eine Gefahr für die Gesundheit der
Anwohner durch austretende Schadstoffe bestand nach Angaben der
Einsatzleitung zu keinem Zeitpunkt. Die Feuerwehr hatte um 19 Uhr am
Brandtag umfangreiche Messungen in der Luft auf dem Dreesch und in Krebsförden
durchgeführt. Auch in unmittelbarer Nähe der Brandstelle hätte es
"keine bedenkliche Schadstoff-Konzentration" gegeben,
versicherte Rogmann.
Das sei keineswegs ungewöhnlich. Nach
Einschätzung des Chemiereferenten des BUND, Thomas Lenius, treten bei
einer ungeregelten Verbrennung so großer Mengen derartiger Kunststoffe
zwar giftige Stoffe wie Farbpigmente, Gleitmittel und Rußpartikel aus,
die in hoher Konzentration auch schädlich seien. Akute Gefahr bestehe
aber nur für Personen, die damit direkt in Kontakt kommen - etwa
Feuerwehrleute. Prinzipiell seien aber keine gefährlichen Auswirkungen
auf die Gesundheit der Anwohner zu befürchten, so Lenius.
Als "unbedenklich" schätzte auch
der Leiter des Umweltamtes, Dr. Bernd Smerdka, die Belastungen für das
Grundwasser ein. Schließlich wurden Unmengen von Löschwasser versprüht.
Als Sonderabfall bezeichnete Smerdka jedoch die Kunststoff-Rückstände
auf dem Gelände der Firma Schoeller. Die Entsorgungsfrage sei daher noch
offen.
Ungeachtet der schweren Brandschäden
nahmen die 74 Beschäftigten von Schoeller Wavin Systems bereits am
Nachmittag in der Nachbarhalle ihre Arbeit auf. Die Stadt will Schoeller
bei der Suche nach einer neuen Lagerhalle helfen. Alexander Wack
Quelle: SVZ
(12.10.2001, Seite 15) |
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| Kampf
gegen Großbrand in Süd |
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Lagerhalle eines Kunststoffwerks in Flammen
/ Mehr als 100 Feuerwehrleute im Einsatz
Wüstmark Der Brand einer Lagerhalle
der Firma Schoeller Wavin Systems hielt gestern die Stadt in Atem. Eine
riesige Qualmwolke zog von Süd in Richtung Dreesch. 100 Feuerwehrleute kämpften
gegen die Flammen. Akute Gefahr für Anwohner bestand nach Auskunft der
Einsatzleitung nicht.
Die dicken schwarzen Rauchschwaden sind
schon aus einigen Kilometern Entfernung am Himmel über der Stadt zu
sehen. Auf den Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet Wüstmark steht der
Verkehr still. Der Dauerton der Martinshörner von den Einsatzfahrzeugen
der Rettungskräfte durchdringt die Luft. Nahe der Brandstelle in der
Schweriner Straße herrscht Hektik und Gedränge. Neben den Einsatzkräften
versammeln sich unzählige Schaulustige. Die Feuerwehrleute jedoch haben
Schwerstarbeit zu leisten. Die Hitze des haushohen Flammenmeers ist noch
in 20 Metern Entfernung unerträglich.
"Das ist ein abendfüllendes Löschprogramm
für uns", prophezeit der Leiter der Schweriner Berufsfeuerwehr Jürgen
Rogmann. Gegen 16 Uhr sei der Notruf eingegangen, dass die Schweriner
Kunststoff-Fabrik "Schoeller Wavin Systems" brenne. "Als
wir kurze Zeit danach vor Ort eintrafen, stand eine riesige Lagerhalle
bereits in Flammen. Das Feuer hatte die darin gestapelten Plastik- und
Holzpaletten erfasst", berichtet Rogmann.
Der Brandherd wuchs auf eine Fläche von
schätzungsweise 100 bis 200 Quadratmetern an. Die Berufswehr erhielt
rasch Unterstützung von mehreren freiwilligen Feuerwehren. Später kam
ihnen sogar die Bereitschaftspolizei mit Wasserwerfern zu Hilfe. Gemeinsam
konnte das Feuer eingedämmt, zunächst aber noch nicht abgelöscht
werden. Es gelang den mehr als 100 Einsatzkräften jedoch, die Ausdehnung
des Brandes auf die umliegenden Gebäude zu verhindern. Bedrohlich war die
Situation insbesondere für die benachbarten Getreidesilos, die voll in
der Windrichtung standen.
Um 20 Uhr war das Feuer vollständig unter
Kontrolle. Zur Sicherung der Brandstelle wurde eine Brandwache für die
Nacht eingeteilt. Verletzt wurde laut Einsatzleitung niemand.
Schweißarbeiten als Brandursache
denkbar
Akute Lebensgefahr durch Qualm und
austretende Dämpfe bestand für die Anwohner nach Angaben der
Einsatzleitung nicht. Allerdings wurden erst Stunden nach Ausbruch des
Brandes die Bewohner der Dreescher Stadtteile vorsichtshalber aufgerufen,
die Fenster geschlossen zu halten. Denn die Qualmwolke zog in diese
Richtung ab.
Zur Brandursache gibt es derzeit nur
Vermutungen. Fest steht, dass gestern Schweißarbeiten am Dachstuhl der
Lagerhalle durchgeführt wurden, in der das Feuer ausgebrochen war. Diese
könnten möglicherweise den entscheidenden Funken ausgelöst haben.
Brandermittler werden heute den Ursachen auf den Grund gehen. Zur
Schadenshöhe wurden gestern keine Angaben gemacht.
Wegen des Großbrandes bleibt heute das
unmittelbar benachbarte Ausbildungszentrum der IHK geschlossen. Außerbetriebliche
Azubis und Teilnehmer an überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungskursen
sollen sich in ihren Betrieben melden, bat die IHK. AW/bsch
Quelle: SVZ
(11.10.2001, Seite 15) |
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